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Ich habe heute meine Mutter besucht!

Heute habe ich meine Mutter besucht und für sie gekocht. Ich wollte mich dafür bedanken, dass sie in der letzten Zeit wirklich alles für mich übernommen hat. Natürlich war das für sie selbstverständlich, ich bin ja ihre Tochter, aber ich finde, man muss das schon würdigen. Und mir war auch wichtig, dass sie nicht das Gefühl hat, dass ich das alles nur so hingenommen habe und mich jetzt wieder kaum melde. Deshalb war ich heute dort und es war wirklich ein schöner Tag. Ich werde in der nächsten Zeit auch wieder regelmäßiger kommen. Es gab mal eine Zeit, da habe ich mich wirklich kaum gemeldet. Das tut mir jetzt im Nachhinein ziemlich leid. Meine Mutter wohnt ja alleine und war sicher zeitweise ziemlich einsam. Sie hat sich nie beschwert, aber ich kann mir vorstellen, dass sie sich gewünscht hätte, dass ich mich öfter melde.
30.4.12 11:16


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Nun habe ich abgegeben!

Ich habe meine Arbeit nun abgegeben. Da ich in den letzten Wochen sehr konzentriert gearbeitet habe, war die letzte Phase nicht so schlimm, wie ich es im Vorfeld befürchtet hatte. Ich stand nicht wirklich unter Zeitdruck, ich war nur gefühlsmäßig etwas angeschlagen. Es war sehr schön, wieder Zeit mit meiner Mutter zu verbringen, aber sie war wochenlang der einzige Ansprechpartner. Das war schon seltsam, so abgeschieden zu leben. Meine Freunde habe ich ewig nicht gesehen und ich habe gemerkt, wie sehr mir das fehlt. Nach meiner Abgabe bin ich wieder in meine Wohnung zurückgekehrt und habe dort erst einmal Ordnung gemacht und geputzt und dann habe ich meine Freunde eingeladen und mich gefreut, dass sie noch wissen, wer ich bin. Ich habe gemerkt, dass sie zwar Verständnis für meine Situation hatten, dass sie aber dennoch nicht begeistert davon waren, dass ich mich so zurückgezogen habe und nicht mehr ansprechbar war.
24.4.12 11:12


Heute hat mich meine Mutter überrascht!

Meine Mutter meinte, ich hätte eine Belohnung verdient. Sie ist ziemlich beeindruckt von meiner Arbeitsweise und hat mich heute dafür zu einem Stadtbummel eingeladen. Ich konnte also endlich mal wieder nach Schuhen schauen und ich durfte mir sogar ein Paar Schuhe aussuchen. Dadurch, dass ich momentan nicht arbeite, ist es finanziell auch etwas eng bei mir. Ich spare zwar auch viel Geld dadurch, dass ich nun bei meiner Mutter bin, aber große Sprünge kann ich dennoch nicht machen. Ich habe mir heute wieder ein wunderschönes Paar Schuhe ausgesucht und war für einen kurzen Moment so glücklich wie schon lange nicht mehr. Auch wenn es wirklich gut getan hat, mal den Schreibtisch zu verlassen, so habe ich doch beinahe pausenlos an meine Arbeit gedacht und war froh, als ich wieder am Schreibtisch saß. Ich habe mich schon richtig an diese Isolation und Ruhe gewöhnt.
29.3.12 08:33


Nun ist nur noch meine Abschlussarbeit wichtig!

Meine Klausuren liegen nun glücklicherweise hinter mir. Sie sind eigentlich auch relativ gut verlaufen, wenn man bedenkt, dass ich diese im kranken Zustand geschrieben habe. Jetzt kümmere ich mich seit einiger Zeit mit voller Hingabe um meine Abschlussarbeit. Ich hatte auch bereits wieder einen Termin mit meinem Professor und habe meine ersten Kapitel vorgelegt. Er darf mir dazu zwar eigentlich nicht allzu viel sagen, er hat mir aber trotzdem ganz gute Tipps gegeben. Ich habe auch Spaß daran gefunden mittlerweile und freue mich morgens manchmal sogar schon auf den Tag. Es ist wirklich wichtig, dass man Interesse an dem Thema hat und das ist bei mir ja glücklicherweise so. Meine Mutter ist ziemlich beeindruckt von meiner Arbeitsweise und ich muss zugeben, ich bin selbst überrascht. Es ist tatsächlich möglich, sich eine gewisse Disziplin anzueignen. Ich hoffe, ich kann das auch nach dem Studium noch beibehalten.
24.3.12 09:46


Kurzer Zwischenstand!

Jetzt bin ich auch noch krank geworden. Es hätte keine ungünstigere Zeit geben können als diese. Ich war schon beim Arzt und habe Antibiotikum verschrieben bekommen. Ich habe eine Angina und sollte eigentlich im Bett bleiben. Mein Arzt hätte mir auch eine Klausurunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt, aber ich möchte diese Sache jetzt hinter mir lassen. Meine Abschlussarbeit erfordert auch noch einiges an Aufmerksamkeit. Mein Arzt hat mir versprochen, dass ich relativ schnell eine Besserung verspüren sollte durch das Medikament. Es könnte jedoch sein, dass ich müde sein werde, nachdem ich meine Tabletten genommen habe. Müdigkeit ist natürlich momentan auch ziemlich hinderlich. Ich hoffe einfach, dass trotzdem alles klappt und ärgere mich über meinen Körper. Sonst wurde ich immer nach den Klausuren krank. Das ist zwar auch nicht optimal, aber immer noch besser als in der Klausurphase. Aber da kann man nichts ändern und ich muss versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
1.3.12 19:59


Nächste Woche sind die Klausuren!

In den letzten vier Wochen bin ich total in der Versenkung verschwunden. Ich habe mich nur mit meinen Sachen beschäftigt und habe das Gefühl, dass ich jetzt richtig im Workflow bin. Man muss einfach mal richtig anfangen und einen Rhythmus finden und dann ist man selbst überrascht davon, wie gut es klappt. Ich stehe jeden Morgen um acht Uhr auf und trinke erst einmal meinen Kaffee und unterhalte mich ein bisschen mit meiner Mutter. Dann setze ich mich an meine Sachen solange bis meine Mutter von der Arbeit nach Hause kommt. Sie arbeitet mittlerweile in Teilzeit und ist daher jeden Tag fünf Stunden unterwegs. Nach fünf Stunden essen wir eine Kleinigkeit und ich setze mich dann meist nochmal etwa vier bis fünf Stunden an meine Unterlagen. Abends essen wir zusammen und machen noch einen Spaziergang und dann entspanne ich noch ein wenig mit einem Buch oder einem Film.
24.2.12 09:33


Ich werde vorrübergehend zu meiner Mutter ziehen!

Ich habe richtig viel zu tun und werde jetzt erst einmal wieder zu meiner Mutter ziehen. Ich werde meine Wohnung natürlich behalten, aber wenn ich bei meiner Mutter bin, dann komme ich wenigstens zum Lernen. Meine Mutter wohnt 150 Kilometer von mir entfernt. Das hat dann die Folge, dass ich mich nicht von meinen Freunden ablenken lassen kann. Das klingt gemein, ist aber nicht so gemeint. Ich bin ja immer gerne bereit, mich ablenken zu lassen. Wenn ich bei meiner Mutter bin, habe ich jedoch keine andere Möglichkeit, als mich um meine Sachen zu kümmern. Meine Mutter kocht für mich und macht meine Wäsche. Es gibt keine Möglichkeit etwas anderes zu tun als zu lernen. Und genau das hilft mir im Moment wirklich weiter. Ich habe ja nun auch noch einen Monat Zeit, ich werde das schon irgendwie hinbekommen mit der Hilfe meiner Mutter.
28.1.12 09:28


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